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Get Into A Digital World – Digitale Transformation

Get Into A Digital World

Get Into A Digital World | getintoadigitalworld.com ist das globale online Venture von Attic Independent Production und beschäftigt sich mit Ausbildung im Feld Digitale Transformation.

Digitalisierung und der Kampf mit der Geschwindigkeit

Die Digitalisierung schreitet ungebremst voran und nimmt eher noch an Geschwindigkeit zu. Die Zeit zur Anpassung an neue Arbeits- und Hilfsmittel ist sehr knapp. Es ist beunruhigend, wieviele Mitmenschen unserer Genreation der vor-Millenials sich mit der Digitalisierung noch überhaupt nicht angefreundet haben.

 

atticsolutions.ch erbringt Dienstleistungen von Consulting zur Implementierung zu Coachings für Unternehmen und private, die sich in der digitalen Welt einen Platz schaffen wollen.

Mit Get Into A Digital World – getintoadigitalworld.com richten wir uns an die Entrepreneurs und zeigen unseren Weg auf, wie wir den entrepreneurial Spirit leben um Ideen und Träume zu verwirklichen.

 

Gesehen werden im Netz

Egal ob Unternehmen oder Privatperson, wenn Sie in Zukunft etwas erreichen wollen, brauchen Sie eine solide Präsenz im Web. Es wird daher nötig sein, die Fähigkeiten zu besitzen, im Internet ein spezifisches Publikum anzusprechen und auf ein bestimmtes Angebot zu leiten.

Marketing!

Diese Kernkompetenz sollten Sie nicht an externe Partner weitergeben, sondern das Know-How und die Praxis selbst an die Hand nehmen, um zu spüren, wie sich das Internet stetig entwickelt.

Die gratis Video Serie, die auf der Webseite getintoadigitalworld.com aboniert werden kann, gibt eine erste Idee darüber, wie online Marketing funktioniert, bzw. wie das klassische Salär in einem Job durch passives Einkommen ergänzt oder gar ersetzt werden kann.

Vortgeschrittene lernen, wie eigene Produkte online vertrieben werden und welche Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vertrieb nötig sind. Das Ziel ist die Schaffung von Brands und Business Modellen, die in der modernen Welt funktionieren.

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Artificial Intelligence ist JETZT da und beeinflusst unser Leben nachhaltig.

Es ist davon die Rede, dass in 20 Jahren 50% der derzeitigen Jobs von intelligenten Maschinen übernommen werden!

Sie haben richtig gelesen und ich denke nicht, dass dies eine Übertreibung ist.

 

 

Der Jobmarkt unter Beschuss

Heisst dies für den Jobmarkt, dass in 20 Jahren 50% unserer Mitmenschen nicht beschäftigt sein werden?

Wohl kaum!

Doch es sind Jobs, die sich über Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte entwickelten, die radikal ersetzt werden, was Millionen von Menschen auf der ganzen Welt trifft. Jobs in der Transportindustrie sind am offensichtlichsten, wo selbstfahrende Autos wie die Modelle von Tesla aber auch UBER die Schalgzeilen speisen. In den USA sind ca 37’000’000 Leute in der Transportindustrie beschäftigt. Zugegebenermassen sind noch diverse rechtliche Probleme ungelöst.

Viele andere Bereiche der Industrie weltweit sind jedoch ebenso betroffen!

Speziell in grossen Teilen der Administration, wo Roboter Dokumente scannen und auch verstehen können, werden immer weniger Mitarbeiter benötigt werden. Vor allem aber trifft es die Jobs, die aus heutiger Sicht einfach zu automatisieren sind. Tausende von Mitarbeitern werden derzeit in China durch Roboter ersetzt, dies nur als Beispiel der Tragweite.

 

Wer den Kopf in den Sand steckt und damit zuwartet sich JETZT weiter zu bilden, wird vom anrollenden Zunami überrollt!

 

 

Bei genauer Betrachtung der Umstände ist das Beschriebene zwar Besorgnis erregend, doch birgt die Digitale Transformation auch Möglichkeiten von denen wir bisher nur träumen konnten.

 

 

Wir haben Probleme auf dieser Welt, die es zu lösen gilt!

An erster Stelle stehen die Probleme des Klimawandels, der Bevölkerungsdichte und der Verschmutzung, die wir ohne „externe“ Hilfe nicht in den Griff bekommen. Die nötigen Aktionen übersteigen schlicht unsere menschlichen Fähigkeiten. Weitere explosive Themen sind Armut und damit verbunden unser kapitalistisch-demokratisches System, wo die Unterschiede zwischen Arm und Reich immer grösser werden.

Die in der Schweiz zur Abstimmung gebrachte Initiative zur Forderung eines Grundeinkommens für alle wird wohl bei weitem nicht reichen, um die Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen, die wiederum den Absatzmarkt negativ beeinflussen.

Ich stelle mir eher vor, dass der Staat die Grundinfrastruktur für jeden Bürger bereitstellt, was Wohnung, Nahrung, Transport und Mobilität sowie allenfalls sogar ein Taschengeld beinhalten kann. Es ist nicht gottgegeben, dass wir soviel arbeiten müssen, wie wir dies derzeit tun. Wir werden uns wohl in der Zukunft Gedanken darüber machen müssen, wie wir unsere Freizeit gestalten, die nicht mehr durch einen Arbeitgeber strukturiert wird.

 

Das Zeitalter der Entfaltung von Kreativität und grossen Ideen

Wenn wir wollen, können wir unsere Zukunft lebenswert gestalten und global friedlich zusammen leben.

Kreativität entwickelt sich, wenn wir Zeit haben und Langeweile einsetzt, wo wir uns weiterbilden und über Gott und die Welt nachdenken können.

Nahezu alle technischen Hindernisse werden derzeit in der einen oder anderen Form beseitigt. So bleibt nur die Frage, wer sich um die neuen Probleme kümmert.

Die Probleme brauchen Lösungen und wenn sich jeder einem Problem annimmt und dieses löst, schaft er damit neue Arbeit für die, die sich ihm für die Lösung anschliessen.

 

Wake up call

Leider ist das Ego des Menschen für diese optimistische Sichtweise der Zukunft nicht wirklich fördernd. Bisher hatte jede grosse technische Revolution einen Weltkrieg zur Folge und wir stehen am Rande einer neuen technischen Revolution mit Artificial Intelligence.

Wir stehen am Anfang der Entwicklung und die „Errungenschaften“ sind umwerfend und beängstigend.

 

Das wichtigste erscheint mir die Bildung von Know-How zum Thema der Artificial Intelligence.

Angst führt zu nichts!

Wir müssen einen Weg finden, auf politischer Ebene, auf Investor Ebene und auf Führungs Ebene Entscheidungen treffen zu können, die unser Erdendasein optimieren aber nicht beenden.

Angesichts der angespannten Lage zwischen den USA und Nord Korea und Entscheidungsträgern auf allen Ebenen, die weit hinter den Entwicklungen hinterher hinken ist es schwierig Optimismus zu verbreiten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt!

 

Die Ausbildung

Natürlich liegt ein grosser Teil der Ausbildung vor allem der Kinder beim Staat. Die Tendenz, sowohl die neuen Medien und Technologien, wie auch die Logik der Programmierung bereits von klein auf zu verstehen und speziell Mädchen vermehrt auf Technologie zu fokussieren ist sicher sinnvoll.

Die grosse Frage ist, ob die Lehrer mit dem Prozess mithalten können, da viele von diesen noch vor der digitalen Revolution ausgebildet wurden.

Gleiches gilt für Eltern und Grosseltern, die den Kindern nicht weitervermitteln können, was sie nicht kennen.

 

Ich denke, die grosse Veränderung findet dadurch statt, dass lernen in Zukunft nicht mit einem Diplom abgeschlossen werden kann, da überspitzt gesagt die Problemstellung einer Doktorarbeit nach 2 Jahren beim Abschluss bereits irrelevant ist.

Es wird nötig sein, sich konstant am Markt und an der Innovation auf globaler Basis zu beteiligen um nicht innerhalb kurzer Zeit den Anschluss an die Entwicklung zu verlieren und in einer Industrie zu arbeiten, die in Zukunft schlicht nicht mehr funktionieren wird.

 

Die grosse Menge an Spezialisten in der Wirtschaft

Im Arbeitsleben sind Spezialisten, die heute über 30 sind in der Situation, dass sie im heutigen Sinne ausgelernt sind und jetzt produktiv sein sollen. Eine Regel besagt, dass 30% der Arbeitszeit für Weiterbildung genutzt werden sollte, was aber wohl bei Weitem unterboten wird. Die Verantwortung für die Weiterbildung liegt nicht nur beim  Arbeitgeber, sondern auch beim Arbeitnehmer, der sich in seinem Job wohl fühlen will, eine Familie gründet und mitten im Leben steht.

Jeder, der heute 30 ist und dem die Kommunikation mit Siri und co noch ein ungutes Gefühl in der Magengegend beschert muss sich mit der neuen Welt intensiv auseinander setzen, um nicht den vollen Anschluss zu verpassen.

Ich gehe davon aus, dass sich viele Unternehmen mit ihrem derzeitigen Business Modell nicht halten können. Die Umschulung der Arbeitskräfte wird für die Unternehmen nicht zu stemmen sein, da ein neues Business Modell vollkommen andere Anforderungen in Menge und Qualität stellen wird. Die Arbeitslosigkeit wird derzeit immer weiter zurück gedrängt und Jobs werden laufend geschaffen, allerdings werden Job Beschriebe sich wohl stark verändern. Wenn nun Firmen oder Abteilungen der Automatisierung zum Opfer fallen braucht es Weiterbildung, die zum entsprechenden Zeitpunkt wohl nur durch den Staat oder die Eigeninitiative aufgefangen werden kann.

Die neue Welt ist eine herausfordernde Welt, denn die competition ist heute global und jeder hat die Möglichkeit als Leader in dieser neuen Welt aufzutreten.

 

Es gibt viel zu tun, wo setzen Sie an?

 

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